Homepage von Daniel Schwamm

Home-Index von Daniel Schwamm (10.03.2009)

Aus "Heimat des Dilettantismus"
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Heimat des Dilettantismus

Zugriffe seit 11.12.1998
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TEXTE/PHILOSOPHIE-DES-MITTELALTERS

Die Philosophie des Mittelalters: Patristik, Scholastik, Mystik, Renaissance, Empirismus, Naturalismus, Idealismus, Skeptizismus usw.

Wichtig bei Leibniz ist dessen Gesetz der Kontinuität. Es behauptet, dass jede verworrene wie reine Idee ihre Entsprechung in der realen Welt haben müsse. So seien die verworrenen Ideen in der unbelebten Natur vorzufinden, während Gott, der die Monaden erschuf, die reinste Idee von allen darstellt. Dieses Gesetz der Kontinuität verlangte allerdings auch die Aufnahme des Bösen in unserer Welt. Diese bleibt aber dennoch aufgrund der Wahl Gottes die insgesamt harmonischste und also die Beste aller möglichen Welten.

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Erzeugt: 19.11.1994 bis 21.11.1994    Zuletzt geändert: 15.12.2012 12:42:23

WEB-TUTORIALS/HTML

Tutorial zu HTML mit Beispielen - wie man nur mit Notepad bewaffnet hinter die Kulissen des WWW schauen kann.

Das war's. So einfach baut man sich eine Webseite zusammen. 'ne eigene Webpage, die einen aussagekräftigen Titel im Netscape-Kopf anzeigt, ist aber natürlich schöner. Und die Schrift könnte ruhig auch noch etwas grösser und in der Mitte zentriert sein.

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 <head>
  <title>
   www.daniel-schwamm.de - Web-Tutorials - HTML - Tutorial Teil 2
  </title>
 </head>
 <body>
  <h2>HTML-Tutorial Teil 2</h2>
  <h3>HTML-Seite mit Titel-Information</h3>

  <center>
   <font size= '5' >
    Willkommen auf der Homepage von Daniel
   </font>
  </center>
 </body>
</html>

(=> htmlkurs2.html )

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Erzeugt: 28.02.1998    Zuletzt geändert: 02.03.2012 12:40:46

TEXTE/ARBEITSZUFRIEDENHEIT

Arbeitszufriedenheit: Entstehung, Lebenszufriedenheit, Messung und Theorien (Gleichheitstheorie von Adams und Zwei-Faktoren-Theorie von Herzberg) nach Oswald Neuberger.

Es fällt auf, dass die Motivatoren weitgehend durch die Arbeit an sich bestimmt werden, während die Hygiene-Faktoren auf das äussere Umfeld zurückzuführen sind. Daraus folgt, dass nicht die Arbeitsumstände zu Arbeitszufriedenheit führen können, sondern nur die Arbeit an sich, indem sie z.B. so gestaltet wird, dass eine umfassende Selbstverwirklichung in ihr möglich ist. Damit steht Herzbergs Auffassung gegen:

  • die Human-Relation-Bewegung, die weniger Wert auf eine humanistische Arbeitsplatzgestaltung als auf gesunde zwischenmenschliche Beziehungen legt.
  • die Job Rotation, weil Bäumchen-wechsle-dich-Spielchen eine Selbstentfaltung verhindern.
  • das Job Enlargement, weil der Ehrgeiz grösser als das eigene Vermögen sein kann, woraus Nicht-Zufriedenheit folgt.
  • die Mitbestimmung bei der Zielbestimmung (?)

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Erzeugt: 18.04.1994    Zuletzt geändert: 15.12.2012 12:42:12

TEXTE/ORGANISATIONSTHEORIE1

Organisationstheorien I: Wozu benötigt man Organisationstheorien? Warum gibt es mehrere? Informationen zum Taylorismus, dem Human-Relations-Ansatz, dem Situativem Ansatz, zur Agenturtheorie und anderen Theorien.

Die Organisationspsychologie bzw. Human-Relations-Bewegung lässt den Experten bei der Interpretation der Ergebnisse viel Raum für Humbug, etwa derart, dass ein Klassenkampfbewusstsein bei Arbeitern eine Art Defekt sei, der einer Therapie bedürfe. Meist unterliegen diese Ansätze auch dem Zeitgeist und "beweisen" Dinge, die sie von vorneherein beweisen wollten - sie überprüfen Hypothesen also nicht im Popperschen Sinne auf Falsifikation hin, sondern streben vielmehr eine Verifikation derselben an (was nach dem Kritischen Rationalismus prinzipiell schon gar nicht möglich ist). Tendenziell wurde z.B. der Wert des Lohns für die Arbeitszufriedenheit heruntergespielt. Hier zeigt sich eine generelle Gefahr: In praktischer Anwendung wird die Wissenschaft immer auch in politischer Weise eingesetzt (unheilige Allianz von Forschern und Praktikern)!

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Erzeugt: 25.01.1994 bis 01.05.1994    Zuletzt geändert: 15.12.2012 12:42:21

TEXTE/ORGANISATIONSSTRUKTUREN

Organisationsstrukturen: Definition, Merkmale und Probleme zu Human Relations/Motivationstheorie, situativem Ansatz, persönlicher Weisung und Rollen-Theorie.

Bereits Adam Smith wusste 1776, dass wenige Alles, viele aber Weniges können, was sich zu einem Ganzen ergänzen lässt. Die im Zusammenhang mit der Stellenbildung üblicherweise genannten Vorteile sind jedoch kritisch zu prüfen: Einfache Arbeit bedeutet nicht nur hohe Geschicklichkeit, sondern auch Fluktuation der Arbeitskräfte. Sie muss u.U. wegen ihres Magengels an Attraktivität teurer entlohnt werden. Oft geht bei hoher Arbeitsteilung die Eigenverantwortung flöten ("Das wird schon jemand anderes machen"), sodass z.B. ein Heer von Kontrolleuren nötig wird, um die dadurch verursachten Mängel wieder zu beseitigen. Vorteilhaft an spezialisierten Stellen sind aber sicher deren eindeutige Verantwortungsbereiche - das macht es dem Chef leichter, einen Schuldigen zu finden, wenn etwas nicht geklappt hat.

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Erzeugt: 01-02/1994    Zuletzt geändert: 15.12.2012 12:42:21

DELPHI-TUTORIALS/PIXEL-EVOLUTION

Tutorial zu Pixel-Evolution, der Lebenssimulation - Jäger und Beute spielen im Kasino des Lebens um Sein oder Nichtsein.

Penicillin versus Bakterien: Zuletzt noch zwei Beispiele, bei denen die Beute über viel Lebensraum verfügt und zunächst nur wenige Jäger aktiv sind. Das Bild, dass sich im Modell ergibt, ähnelt in verblüffender Weise dem, was sich in einer Petrischale mit Bakterien abspielt, in die ein Fressfeind wie Penicillin eingeführt wurde.

Pixel-Evolution - Beute-Strukturen

Beute-Strukturen : Die Beute-Tiere (Bakterien) suchen das für sich angenehmste Milieu auf. Im Modell heisst das, möglichst weit vom jeweils nächsten Jäger (Penicillin) entfernt. Dadurch bilden sich netzartige Strukturen des Lebens, die um die Fressfeinde herum verlaufen.

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Erzeugt: 03.04.2009    Zuletzt geändert: 02.03.2012 12:37:29