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Home-Index von Daniel Schwamm (10.03.2009)

Aus "Heimat des Dilettantismus"
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Heimat des Dilettantismus

Zugriffe seit 11.12.1998
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DELPHI-TUTORIALS/VIDEO-SPLITTER

Tutorial zu VidSplitt, einem GOP-genauem MPEG-1-Splitter: schnelles Schneiden von MPG-Filmen ohne erneutes Resampling.

 

Mich hat jetzt nur noch eines gestört: Bei grossen Movies bewirkt eine minimale Änderung der ScrollBar eine rasante Änderung der Frame-Positionierung. Ein Millimeter nach rechts und der Schnittbereich wächst um 1.000 Frames. Das kann beim Aufteilen des Filmes zu gehörigen Ungenauigkeiten führen. Eine feinere Selektionsmöglichkeit wäre da wünschenswert.

Und als hätte ich es von vorneherein eingeplant, liess diese sich auch erstaunlich simpel realisieren. Alles, was ich machen musste, war, einen gewählten Selektionsbereich per Knopfdruck zum neuen Minimum-Maximum- Bereich der ScrollBar zu machen!

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00006
procedure  Thauptf.selcutbClick(Sender: TObject);
begin
  sc.Min:=selstart;
  sc.max:=selend;
  formresize(self);
end ;

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Erzeugt: 27.12.2007    Zuletzt geändert: 16.03.2012 11:02:23

TEXTE/FUZZY-LOGIC-NEURONALE-NETZWERKE

Fuzzy Logic und neuronale Netze: multivalente Logik, Wahrscheinlichkeitsrechnung und KI. Wie weniger Regeln zu mehr Output führen können.

5.1. Die Bivalenz der Wahrscheinlichkeitsrechnung

Oft hört man von Kritikern der Fuzzy Logic, sie sei im Prinzip nichts anderes als Wahrscheinlichkeitsrechnung in neuem Gewand. Doch dies trifft nicht zu. Einzig die Formeln, also die Mathematik der Fuzzy Logic, ähnelt der der Wahrscheinlichkeitsrechnung sehr - sie will aber letztlich etwas ganz anderes beweisen. Die Wahrscheinlichkeitsrechnung ist wie die herkömmliche Logik bivalent. In ihren Mengen geht es um Elemente, die entweder ganz oder gar nicht, nie aber nur zum Teil irgendwo enthalten sind. Daran ändern auch Wahrscheinlichkeitsangaben nichts. Dazu ein Beispiel:

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Erzeugt: 03/1994    Zuletzt geändert: 15.12.2012 12:42:16

WEB-TUTORIALS/DHTML

Tutorial zu DHTML mit Beispielen. Action im Browser des Anwenders, ohne den Webserver zu belasten.

4.1.2. Dritter Teil: Finetuning bei Alyssa

Perfekt ist die Geschichte allerdings nicht, da das Ganze noch zu sehr "stottert". Der Grund dafür liegt in den Timer-Aufrufen von "vor()" und "back()", die sich gegenseitig in die Quere kommen. Um die Sache abzurunden, müssen die jeweils falschen Timer-Funktionen vorher deaktiviert werden. Damit ergibt sich der komplette Source-Code:

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Erzeugt: 16.10.1998    Zuletzt geändert: 02.03.2012 12:40:42

ALLES-FLIESST

Alles fliesst - eine kleine Geschichte der Zeit. Chronologische Auflistung der Geschehnisse vom Urknall bis zum Wärmetod des Universums.

1300 Höhepunkt der Städtebildung in Europa

Höhepunkt der Städtebildung in Europa. Herausbildung von Gilden (Kaufleute) und Zünften (Handwerker). Es kommt zu Städtebündnissen. Die Hanse mit Hauptsitz Lübeck umfasst z.B. 200 Städte. Diese Verstädterung bringt neue Schichten hervor, die auch neue Rechte für sich einfordern.

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Erzeugt: 13.04.1999    Zuletzt geändert: 29.02.2012 12:42:07

TEXTE/BETRIEBSSYSTEME-FRAGEN

Betriebssysteme: Aufgaben, Fragen und Antworten: Stapelbetrieb, Scheduling, Multiprogramming u.a.m. Meist am Beispiel MINIX erläutert.

Was versteht man unter einem Watch-Dog?

Eine Funktion, die nach einer bestimmten Zeit durch ein Alarm-Ereignis aktiviert wird. Initiiert wird das Alarm-Ereignis durch einen Prozess, der sich dadurch selbst verzögern kann. Beispiel: Ein BS-Task kann das Disketten-Laufwerk nicht sofort im vollen Umfang benutzen, sondern muss einen Watch-Dog aktivieren, der den Task so lange blockiert, bis das Laufwerk seine volle Umdrehungsgeschwindigkeit erreicht hat.

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Erzeugt: 12.09.1994 bis 23.09.1994    Zuletzt geändert: 15.12.2012 12:42:12

WINSOCK-TEXTE/SNMP

SNMP - The Simple Network Management Protocol. The wonderful Vijay Mukhi explain us how to organize network management data using SNMP (with code example in C++).

The SNMP version 1 has only 5 (unbelievable but true) commands in it's instruction set. They are listed as below

  1. Get_Request - used to request the value of 1 or more MIB variable
  2. Get_Next_Request - used to read the next value , works in a sequential way
  3. Set_Request - used to update one or more MIB value
  4. Get_Response - Returns an answer to the above 3 commands
  5. Trap - used to report significant events on the network. Such events include 'cold or warm restart' or a failed link.

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Erzeugt:    Zuletzt geändert: 15.12.2012 12:42:33