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Home-Index von Daniel Schwamm (10.03.2009)
Heimat des Dilettantismus
Zugriffe seit 11.12.1998
DELPHI-TUTORIALS/MEDIAPANELYZER
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Die
Positionierung
in der ScrollBar kann jederzeit vom Benutzer
per Maus
geändert werden. Im Film wird demgemäss vor- oder
zurückgespult. Sowie der Mausbutton wieder losgelassen wird,
läuft der Film weiter. Realisiert wird das über das
"OnScroll"
-Ereignis von "sb", welches
"sbScroll"
aufruft:
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Erzeugt: 21.01.2009 - 02.02.2009
Zuletzt geändert: 11.05.2012 11:08:57
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DOGS-LIFE/DER-BERG-RUFT
Erzeugt: 14.10.2003
Zuletzt geändert: 02.03.2012 11:09:36
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TEXTE/PHILOSOPHIE-DER-NEUZEIT
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Nach
Fichte ist der gesamte Inhalt der Erscheinungswelt
alleine aus dem Ich deduzierbar; Erfahrungen stören dabei eigentlich nur.
Empfindungen gehören zum Subjekt und werden von diesem gesteuert, also
nicht von der Aussenwelt, wie Kant lehrt. Mit anderen Worten: Das Ich
bedarf nicht der Aussenwelt zur Erkenntnis! Allerdings existieren im
Menschen Naturtriebe zur Aussenwelt hin, die man auch ausleben sollte,
obwohl sie dem Ideal vom reinen Ich zuwiderlaufen. Da das Ich tätig sein
will, benötigt der Mensch Freiheit und ein Arbeitsfeld, damit es sich voll
entfalten kann.
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Erzeugt: 27.11.1994 bis 05.12.1994
Zuletzt geändert: 15.12.2012 12:42:23
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ALLES-FLIESST
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Karl der Grosse lässt sich vom Papst Leo III. zum Kaiser krönen, übernimmt
damit quasi die Erbschaft des west-römischen Reiches. Er ist der erste
westliche Kaiser der katholischen Christenheit.
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Erzeugt: 13.04.1999
Zuletzt geändert: 29.02.2012 12:42:07
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TEXTE/FUEHRUNG
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Die Umwelt ist komplex, insbesondere die soziale Umwelt. Der
Mensch sucht daher nach Ordnungsprinzipien, welche ihm helfen,
Regelmässigkeiten und Unterschiede im Handeln anderer erkennen zu
können. Stellt ein Vorgesetzter Kovarianzen im Handeln seiner Mitarbeiter
fest, so hilft ihm das bei der Ursachenattribution, d.h. bei der Feststellung,
ob die Aufgabe, die Situation oder die Person für den Handlungsausgang
verantwortlich ist.
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Erzeugt: 25.07.1994
Zuletzt geändert: 15.12.2012 12:42:16
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TEXTE/OBJEKTORIENTIERTE-ENTWICKLUNG-CPP
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Welchen Sinn könnten es haben, wenn eine Basisklasse friend ihrer
abgeleiteten Klasse ist? Im unten stehenden Beispiel kann nur A ein Objekt von B
erzeugen, da es als einzige Klasse Freund von B ist. Das macht A in gewisser
Weise zu einer abstrakten Objektklasse. Dies alleine wäre auch durch eine
protected-Ableitung ohne friend zu erreichen gewesen. Aber dann könnten
auch von A abgeleitete Objekte auf A zugreifen. Dies geht bei friends nicht, da
diese nicht transitiv sind.
class B{
friend class A;
B();
void f();
};
class A:private B{f();}; // OK
class C:public B {f();}; // FEHLER
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Erzeugt: 13.02.1995-08.03.1995
Zuletzt geändert: 15.12.2012 12:42:19
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