Homepage von Daniel Schwamm

Home-Index von Daniel Schwamm (10.03.2009)

Aus "Heimat des Dilettantismus"
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Heimat des Dilettantismus

Zugriffe seit 11.12.1998
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NEWS

Ein chronologisches Protokoll der letzten Änderungen auf der Homepage von Daniel Schwamm. Was gibt es Neues, was hat sich zuletzt getan?

28.03.1998 CGI-Tutorial

Es war zum Verrücktwerden, aber Stoff zu CGIs zu finden, die auf EXEs basieren statt auf Perl -Scripts oder ähnlichem, war anno 1998 noch fast ein Ding der Unmöglichkeit.

Nachdem das Problem endlich geknackt war, publizierte ich die Lösung auf der Homepage in einem CGI -Tutorial. Dort wird demonstriert, wie man mit Delphi auf recht simple Art und Weise CGI-Anfragen bearbeiten und an den aufrufenden Webbrowser zurückschicken kann.

Okay, Eigenlob stinkt zwar, aber ehrlich: Bis heute (2008 nach dem Herrn) habe ich zu diesem Thema eigentlich noch nichts Besseres oder wenigstens vergleichsweise Einfaches gefunden :-)

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Erzeugt: 26.05.2008    Zuletzt geändert: 28.03.2012 13:50:44

TEXTE/OBJEKTORIENTIERTE-ENTWICKLUNG-CPP

Wissenswertes zu C++ in alphabetischer Ordnung: Von ABLEITUNGEN bis ZYKLOMATISCHE ZAHL - OOE bis zum Abwinken.

70. MVC

Die Model-View-Controller-Architektur schreibt vor, wie ereignisgesteuerte Programme erstellt werden sollten, wodurch Programme mit einer interaktiven Oberfläche versehen werden. View und Controller bilden jeweils ein Paar, das auf bestimmte Model-Komponenten abgestimmt ist. Die Model-Komponente muss daher nichts über die Datenrepräsentation oder Eingabeverarbeitung wissen, sondern kann sich voll auf die Problemlösung konzentrieren.

* Problematisch am MVC ist, dass für jede Model-Komponente spezielle View-Controller-Paare aus den Standardtypen abzuleiten sind. Dies führt rasch zu einer "Explosion" von abgeleiteten Klassen. Stark abgemildert wurde dieses Problem durch die Einführung von Template-Parametrisierung. Dadurch bedingt muss aber die Model-Komponente nun wissen, mit welchen Datentypen sie bei welchen Eingaben zu reagieren hat, d.h. die Trennung zwischen Modell und Oberfläche wird zwangsläufig etwas verwässert.

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Erzeugt: 13.02.1995-08.03.1995    Zuletzt geändert: 14.12.2012 22:38:03

TEXTE/VERTEILTE-BETRIEBSSYSTEME

Verteilte Betriebssysteme: Analyse von Sicherheit, Prozessorganisation, Namensverwaltung, Dateisystem und abschliessender Checkliste für das optimale VBS.

Namen müssen widersprüchliche Ziele ausbalancieren. Sie können sein:

  • unrein/rein , d.h. mit/ohne Ortstransparenz versehen. Bei reinen Namen fehlen die Pfadangaben, die ein Name-Server über seine Kontextinformationen herausfinden muss. Das hat den grossen Vorteil, dass Objekte mit reinen Namen migrieren können, ohne ihren Namen neu definieren zu müssen.
  • flach/hierarchisch/routingorientiert .
  • benutzerfreundlich/maschinengerecht , d.h., die ersten Namen sind i.d.R. hierarchisch und die zweiten Namen i.d.R. flach/routingorientiert aufgebaut. Meistens ist die eine Namensform über eine Abbildungsfunktion in die andere transformierbar - man spricht dann von Benutzernamen und Systemnamen.
  • statisch/dynamisch , d.h. stabil oder änderbar.
  • absolut/relativ , d.h. mit einem ganzen bzw. relativen Pfadnamen versehen.
  • direkt/indirekt , wobei Letzteres bedeutet, über Mailbox, Ports oder Links bestimmte Prozesse anzusprechen.

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Erzeugt: 02-03/1994    Zuletzt geändert: 14.12.2012 22:42:47

DELPHI-TUTORIALS/PICOFPICS

Tutorial zu Pic-of-Pictures - wie baue ich automatisch ein grosses Bild aus vielen kleinen Bildern zusammen (Foto-Mosaik)?

Anders herum bedeuten wenige Quader-Bilder logischerweise "Unschärfe", was im ungünstigen Fall zur Folge hat, dass das Originalbild völlig "verschwimmt".

Delphi-Tutorials - Pic-of-Pictures (Mosaik-Collage) - Ergebnis: Quader-Schärfe I
Quader-Schärfe I: Viele Quader-Bilder bringen zwar sehr schön Jessicas scharfe Kurven zur Geltung, lassen aber die Einzelbilder zu Beinahe-Punkten verkümmern.
Delphi-Tutorials - Pic-of-Pictures (Mosaik-Collage) - Ergebnis: Quader-Schärfe II
Quader-Schärfe II: Wenige Quader-Bilder zeigen Jessica öfter, aber insgesamt undeutlicher.

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Erzeugt: 09.02.2008    Zuletzt geändert: 10.05.2012 21:07:40

TEXTE/PROPERTY-RIGHTS-THEORIE

Property Rights-Theorie: Abgrenzung zur Mikroökonomie, Transaktionskosten und Kritik.

Die herkömmliche Mikroökonomie kennt nur vollständige Property Rights, bei denen der spezifizierte Wert eines Gutes (z.B. eines Hauses) festgelegt wird. Die Property Rights-Theorie berücksichtigt neben dem spezifizierten Wert eines Gutes (einer Ressource) auch dessen effektiven Nutzwert, d.h. alle damit verbundenen Verfügungsrechte. So macht es z.B. einen Unterschied, ob sich zwei spezifisch gleichwertige Häuser einmal in der Nähe eines Atomkraftwerkes befindet und einmal nicht - der effektive Nutzwert wäre beim zweiten Haus sicherlich höher, weil es z.B. leichter an Touristen zu vermieten wäre.

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Erzeugt: 19.03.1994    Zuletzt geändert: 14.12.2012 22:42:47

DELPHI-TUTORIALS/VIDEO-SPLITTER

Tutorial zu VidSplitt, einem GOP-genauem MPEG-1-Splitter: schnelles Schneiden von MPG-Filmen ohne erneutes Resampling.

4.1. MCI verzählt sich

Zu meiner Überraschung musste ich jedoch feststellen, dass die Anzahl Frames, die die MediaPlayer-Komponente ermittelt, häufig deutlich von der Anzahl Frames abweicht, die ich durch meine "ScanFrames"-Funktion mühsam selbst ermittelt hatte.

Die Unterschiede sind zum Teil echt krass: TMediaPlayer lieferte z.B. einmal satte 200.000 Frames, während ich selbst nur etwa 3000 echte Frames im Video gefunden hatte. Ein Check mit VirtualDub und TMPGEnc zeigte im Übrigen, dass ich Recht hatte (obwohl es auch hier zu ungeklärten Differenzen kommt, was sich aber auf einige wenige Frames Unterschied beschränkt).

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Erzeugt: 27.12.2007    Zuletzt geändert: 15.03.2012 21:38:55